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B978-3-437-56781-0.00010-9

10.1016/B978-3-437-56781-0.00010-9

978-3-437-56781-0

Prüfungsfragen

Frank Bahr

  • 10.1

    Prüfungsfragen an der „Akupunktur-Puppe“366

  • 10.2

    Antworten „Akupunktur-Puppe“381

  • 10.3

    Prüfungsfragen zum Verständnis der klassischen Akupunktur387

  • 10.4

    Antworten „Verständnis der klassischen Akupunktur“390

Mittlerweile liegen Erfahrungen mit den Prüfungen für die Zusatzbezeichnung Akupunktur bei den einzelnen Ärztekammern vor. Man kann die üblichen Fragen in etwa einteilen in Fragen zur Lokalisation und Anwendung einzelner Punkte, dabei halten sich die Prüfer weitgehend an das (Muster-)Kursbuch der Bundesärztekammer. Daneben werden auch Fragen generell zu Akupunkturindikationen und auch zu Kontraindikationen gestellt sowie zum Verständnis und zur Akupunkturpraxis. Deshalb folgt dem Abschnitt zur Prüfung der Punktlokalisationen ein Abschnitt mit allgemeinen Fragen zum Verständnis der klassischen Akupunktur.

Prüfungsfragen an der „Akupunktur-Puppe“

Das für die Aufnahmen in diesem Kapitel verwendete Akupunktur-Modell der Firma asia-med weist als Besonderheit auf, dass die Meridianverläufe jeweils nur auf einer Seite eingezeichnet sind. Damit kann man beim Eigenstudium oder in Supervisions- und Qualitätszirkeln mit einem (abwaschbaren) Farbstift die Punkte auf der Seite ohne Meridianverläufe selbst einzeichnen und anschließend mit den markierten Punkten der kontralateralen Seite vergleichen. Der Lernerfolg ist auf diese Weise deutlich größer als beim reinen Betrachten der Punkte.
Dem gleichen Zweck dienen die Fotos der folgenden Seiten. Zweckdienlich ist es, auf dem Foto diejenige Seite der Puppe abzudecken, auf der die Meridiane bereits eingezeichnet sind. So kann man versuchen, die zu identifizierenden Punkte sowohl einem Meridian zuzuordnen als auch die entsprechende Nummer im Meridianverlauf anzugeben.
Auflösung der Fragen 10.2.
Frage 1: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
3E 23?
Bl 2?
Dü 18?
Gb 1?
Gb 14?
Ma 8?
Frage 2: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
KG 21?
KG 24?
LG 26?
LG 24?
Ma 10?
Ma 4?
Frage 3: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Di 20?
Gb 14?
Gb 3?
Gb 8?
Ma 10?
Ma 2?
Frage 4: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
3E 23?
Dü 19?
Gb 2?
Ma 2?
Ma 6?
Ma 8?
Frage 5: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
3E 17?
3E 21?
Bl 10?
Gb 12?
Gb 20?
Gb 8?
Frage 6: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 10?
Bl 11?
Gb 20?
LG 14?
LG 16?
LG 19?
Frage 7: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
KG 12?
KG 3?
KG 4?
KG 5?
Ma 25?
Ni 16?
Frage 8: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
3E 3?
KG 17?
Ma 10?
Ma 25?
Ni 16?
Ni 27?
Frage 9: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Di 4?
Gb 24?
KG 17?
Le 14?
Lu 1?
Lu 5?
Frage 10: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
KG 14?
KG 17?
Ma 17?
Ma 25?
Ni 16?
Ni 27?
Frage 11: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 11?
Bl 13?
Bl 15?
Bl 31?
Dü 9?
Dü11?
Frage 12: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 23?
Bl 27?
Bl 28?
Bl 30?
Bl 31?
LG 4?
Frage 13: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
3E 14?
3E 15?
Bl 23?
Bl 31?
Dü 9?
LG 4?
Frage 14: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 13?
Bl 22?
Bl 52?
Gb 25?
LG 14?
LG 4?
Frage 15: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Di 1?
Di 11?
Di 4?
Di 6?
Lu 1?
Lu 5?
Frage 16: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 27?
Ma 25?
Ma 35?
Ma 36?
Ma 40?
Ma 41?
Frage 17: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Le 1?
Le 3?
Ma 35?
Ma 40?
Ma 41?
MP 1?
Frage 18: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 29?
KG 2?
Ma 30?
Ma 36?
MP 13?
Ni 11?
Frage 19: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 40?
Le 8?
MP 6?
MP 9?
Ni 10?
Ni 6?
Frage 20: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Le 8?
MP 6?
MP 9?
Ni 3?
Ni 6?
Ni 7?
Frage 21: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 30?
Gb 31?
Gb 34?
Ma 35?
Ma 36?
Ma 40?
Frage 22: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
MP 10?
MP 2?
MP 3?
MP 4?
MP 6?
MP 9?
Frage 23: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 31?
Bl 36?
Bl 40?
Bl 58?
Bl 60?
Bl 62?
Frage 24: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 39?
Bl 40?
Bl 58?
Bl 60?
Bl 62?
Ni 10?
Frage 25: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 40?
Bl 60?
Bl 62?
Bl 67?
Gb 40?
Ma 35?
Frage 26: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 31?
Gb 34?
Gb 39?
Gb 40?
Ma 40?
Ma 41?
Frage 27: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 41?
Ma 40?
Ma 41?
Ma 42?
Ma 44?
Ma 45?
Frage 28: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Gb 41?
Gb 43?
Le 2?
Le 3?
Ma 41?
Ma 45?
Frage 29: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 67?
Gb 43?
Gb 44?
Le 1?
Ma 45?
MP 1?
Frage 30: Welcher der Akupunkturpunkte A–F ist
Bl 60?
Bl 62?
Bl 64?
Bl 67?
Gb 40?
Gb 41?

Antworten „Akupunktur-Puppe“

Antwort 1
  • A

    Ma 8: Am oberen Rand der Schläfengrube, 4 Querfinger (3 Cun) oberhalb und 1 Querfinger hinter des Orbital-Jochbein-Winkels, am Winkel des Schläfen-Stirnhaar-Ansatzes

  • B

    Gb 14: Beim Blick geradeaus genau über der Pupille, 1 Cun über der Mitte der Augenbraue

  • C

    3E 23: Am äußeren Ende der Augenbraue, in einem Grübchen (über ein Sekundärgefäß Verbindung zu Gb 1)

  • D

    Bl 2: Am medialen Ende der Augenbraue, in den Foramina supraorbitalia

  • E

    Gb 1: 5 Fen seitlich des äußeren knöchernen Orbitalwinkels

  • F

    Dü 18: Am Schnittpunkt einer durch den äußeren Augenwinkel gedachten Vertikalen mit dem Unterrand des Jochbeins, am Vorderrand des Ansatzes des M. masseter, in einem Grübchen

Antwort 2
  • A

    LG 24: Auf der Medianlinie, ½ Cun innerhalb der natürlichen Stirnhaargrenze, falls noch vorhanden, bzw. 3 Cun oberhalb des P. d. M. Yintang, der in der Mitte der Augenbrauen auf der Nasenwurzel liegt

  • B

    KG 21: In der Mitte des Manubrium sterni, in Höhe des Ansatzes der 1. Rippe

  • C

    LG 26: In der Mitte des Philtrums, am Ende des oberen Drittels der Nasolabialrinne

  • D

    Ma 4: 1 Querfinger (0,4 Cun) neben dem Mundwinkel

  • E

    KG 24: In der Mitte der mentolabialen Furche

  • F

    Ma 10: Am Vorderrand des M. sternocleidomastoideus, in Höhe des unteren lateralen Randes des Kehlkopfknorpels, in der Mitte der Strecke Ma 9–Ma 11

Antwort 3
  • A

    Gb 8: 1,5 Cun über der Ohrmuschelspitze in einem Knochengrübchen

  • B

    Gb 14: Beim Blick geradeaus genau über der Pupille, 1 Cun über der Mitte der Augenbraue

  • C

    Gb 3: Am oberen Rand des Arcus zygomaticus, in einer Vertiefung, die sich beim Öffnen des Mundes formt, etwas vor und unter 3E 22, direkt über Ma 7

  • D

    Ma 2: In dem Grübchen, das dem Foramen infraorbitale entspricht

  • E

    Di 20: In einer Vertiefung seitlich neben dem unteren Rand des Nasenflügels

  • F

    Ma 10: Am Vorderrand des M. sternocleidomastoideus, in Höhe des unteren lateralen Randes des Kehlkopfknorpels, Mitte der Strecke Ma 9–Ma 11

Antwort 4
  • A

    Ma 8: Am oberen Rand der Schläfengrube, 4 Querfinger (3 Cun) oberhalb und 1 Querfinger hinter dem Orbital-Jochbein-Winkel, am Winkel des Schläfen-Stirnhaar-Ansatzes

  • B

    3E 23: Am äußeren Ende der Augenbraue, in einem Grübchen (über ein Sekundärgefäß Verbindung zu Gb 1)

  • C

    Dü 19: Bei geöffnetem Mund in einer Vertiefung zwischen Tragus und Mandibulargelenk, über der A. temporalis superficialis

  • D

    Ma 2: In dem Grübchen, das dem Foramen infraorbitale entspricht

  • E

    Gb 2: In Höhe der Incisura intertragica, am hinteren Rand des aufsteigenden Mandibulaastes, in einer Vertiefung, die entsteht, wenn man den Mund weit öffnet

  • F

    Ma 6: Am Unterkieferwinkel, am Ansatz des M. masseter an der oberen Mandibulakante (Mund öffnen lassen)

Antwort 5
  • A

    Gb 8: 1,5 Cun über der Ohrmuschelspitze in einem Knochengrübchen

  • B

    3E 21: In Höhe der Incisura tragica superior, im Grübchen zwischen Helix und Tragus, in einer Vertiefung, die bei leicht geöffnetem Mund entsteht

  • C

    3E 17: In einer Vertiefung, vor der Spitze des Processus mastoideus, hinter dem Ohrläppchen. (Bei stärkerem Druck auf 3E 17 verspürt man einen leichten Schmerz im Ohr.)

  • D

    Gb 12: In einer Delle am Hinterrand der Mastoidspitze, dort, wo sich der Ansatz des M. sternocleidomastoideus befindet (zur leichteren Lokalisation Kopf nach vorne beugen lassen)

  • E

    Gb 20: Am unteren Okzipitalrand, hinter dem Mastoid in einer Vertiefung lateral des Ansatzes des M. trapezius. Wenn man auf den Punkt Gb 20 klopft, spürt man die Reperkussion im Ohr.

  • F

    Bl 10: 1 Cun unter der Protuberantia occipitalis und 1,5 Cun lateral der dorsalen Medianlinie, in einer deutlich tastbaren Vertiefung (ca. 0,5 Cun oberhalb des natürlichen Haaransatzes, etwa in Höhe von Gb 20, typischer, unwillkürlicher „Kratzpunkt“)

Antwort 6
  • A

    LG 16: Auf der dorsalen Medianlinie, in einer Vertiefung, knapp unterhalb Protuberantia occipitalis externa

  • B

    Bl 10: 1 Cun unter der Protuberantia occipitalis und 1,5 Cun lateral der dorsalen Medianlinie, in einer deutlich tastbaren Vertiefung (ca. 0,5 Cun oberhalb des natürlichen Haaransatzes, etwa in Höhe von Gb 20, typischer, unwillkürlicher „Kratzpunkt“)

  • C

    Gb 20: Am unteren Okzipitalrand, hinter dem Mastoid in einer Vertiefung lateral des Ansatzes des M. trapezius. Wenn man auf den Punkt Gb 20 klopft, spürt man die Reperkussion im Ohr.

  • D

    LG 14: Auf der dorsalen Medianlinie, unter dem Dornfortsatz des 7. Halswirbels

  • E

    LG 19: 1,5 Cun hinter dem LG 20

  • F

    Bl 11: 1,5 Cun lateral vom unteren Rand des 1. Brustwirbeldornfortsatzes

Antwort 7
  • A

    KG 12: Auf der ventralen Medianlinie, genau in der Mitte zwischen dem Nabel und der Schwertfortsatzspitze

  • B

    Ma 25: 2 Cun seitlich der ventralen Medianlinie in Nabelhöhe (in derselben Höhe von medial nach lateral: KG 8, Ni 16, Ma 25)

  • C

    Ni 16: 0,5 Cun seitlich des Nabels (KG 8)

  • D

    KG 5: Auf der ventralen Medianlinie, 3 Fünftel oberhalb der Symphyse

  • E

    KG 4: Auf der ventralen Medianlinie, 2 Fünftel oberhalb der Symphyse (siehe Messung bei KG 3)

  • F

    KG 3: Wenn man die Strecke Symphyse–Nabel in fünf Teile teilt, liegt KG 3 am proximalen Ende des ersten Fünftels, oberhalb der Symphyse, auf der ventralen Medianlinie

Antwort 8
  • A

    Ma 10: Am Vorderrand des M. sternocleidomastoideus, in Höhe des unteren lateralen Randes des Kehlkopfknorpels, Mitte der Strecke Ma 9–Ma 11

  • B

    Ni 27: Am Sternalrand, am unteren Anteil des Sternoklavikulargelenks, auf Höhe von KG 21

  • C

    3E 3: Auf dem Handrücken, zwischen dem 4. und 5. Os metacarpale, auf gleicher Höhe wie Dü 3, 1 Cun proximal von 3E 2 (leichter Faustschluss ist zum Aufsuchen vorteilhaft)

  • D

    KG 17: Auf der Sternum-Mitte in Höhe des 4. ICR in der Mitte zwischen den Brustwarzen (beim Mann)

  • E

    Ni 16: 0,5 Cun seitlich des Nabels (KG 8)

  • F

    Ma 25: 2 Cun seitlich der ventralen Medianlinie in Nabelhöhe (in derselben Höhe von medial nach lateral: KG 8, Ni 16, Ma 25)

Antwort 9
  • A

    Lu 1: 1 Cun unterhalb der Klavikula und 6 Cun seitlich der ventralen Mediosagittallinie, in Höhe von KG 21; über eine gedachte Vertikale, die 2 Cun lateral der Mamille verläuft, findet man 1 Cun unter dem Unterrand der Klavikula den Punkt Lu 1

  • B

    KG 17: Auf der Sternum-Mitte in Höhe des 4. ICR in der Mitte zwischen den Brustwarzen (beim Mann)

  • C

    Lu 5: In der Mitte der Ellbogenfalte, an der radialen Seite der Bizepssehne

  • D

    Le 14: Auf der Mamillarlinie, wo diese den 6. ICR schneidet, 4 Cun lateral der Medianlinie

  • E

    Gb 24: Auf der vertikalen Mamillarlinie, im 7. ICR

  • F

    Di 4: Etwas distal vom Winkel zwischen Metakarpale I und II, näher an Metakarpale II (gut zu tasten, da der Punkt drucksensibel ist; am besten, wenn der Daumen wie ein „L“ stark abgespreizt wird)

Antwort 10
  • A

    Ni 27: Am Sternalrand, am unteren Anteil des Sternoklavikulargelenks, in einer Höhe mit KG 21

  • B

    KG 17: Auf der Sternum-Mitte in Höhe des 4. ICR in der Mitte zwischen den Brustwarzen (beim Mann)

  • C

    Ma 17: Im Zentrum der Brustwarzen

  • D

    KG 14: 1/8 unter der Xyphoidspitze, 6 Cun oberhalb des Nabels

  • E

    Ni 16: 0,5 Cun seitlich des Nabels (KG 8)

  • F

    Ma 25: 2 Cun seitlich der ventralen Medianlinie in Nabelhöhe (in Höhe von medial nach lateral: KG 8, Ni 16, Ma 25)

Antwort 11
  • A

    Bl 11: 1,5 Cun lateral vom unteren Rand des 1. Brustwirbeldornfortsatzes

  • B

    Bl 31: Im 1. Sakralloch, in dessen distalem, medialem Quadranten

  • C

    Bl 13: 1,5 Cun seitlich des unteren Randes des 3. BWD. (Suchtipp: Der Patient legt seine Hand über die kontralaterale Schulter am Nackenansatz, die Mittelfingerspitze zeigt dann auf Bl 13)

  • D

    Dü 11: In der Mitte der Fossa infraspinata, in einer Mulde oder in der Höhe von LG 11 (5. Brustwirbeldornfortsatz); Dü 11 bildet mit Dü 10 und Dü 9 ein Dreieck

  • E

    Bl 15: 1,5 Cun seitlich des unteren Randes des 5. BWD

  • F

    Dü 9: 1 Cun oberhalb des Endes der dorsalen Achselfalte (bei herabhängendem Arm) in einer deutlich tastbaren Vertiefung

Antwort 12
  • A

    Bl 23: 1,5 Cun lateral des unteren Randes des 2. LWD

  • B

    LG 4: Unter der Dornfortsatzspitze des 2. Lumbalwirbels

  • C

    Bl 27: 1,5 Cun seitlich der dorsalen Medianlinie, in Höhe des 1. Sakralloches in der Vertiefung, die zwischen dem Os sacrum und der Spina iliaca posterior superior sichtbar und tastbar ist, in gleicher Höhe wie Bl 31

  • D

    Bl 31: Im 1. Foramen sacrale, in dessen distalem, medialem Quadrante

  • E

    Bl 28: 1,5 Cun seitlich der dorsalen Medianlinie, in Höhe des 2. Sakralloches

  • F

    Bl 30: 1,5 Cun lateral der Medianen, in Höhe des 4. Sakralloches (in dieser Höhe liegen auch LG 2, Bl 34 und Bl 49)

Antwort 13
  • A

    3E 15: In der Mitte zwischen Gb 21 und Dü 13 am oberen Trapeziusrand in der Schultermitte; oft deutlich druckempfindlich (Myogelose)

  • B

    3E 14: Am hinteren Rand des Akromions in einer Vertiefung bei gehobenem Arm, Mitte der Strecke Di 15–Dü 10

  • C

    Dü 9: 1 Cun oberhalb des Endes der dorsalen Achselfalte (bei herabhängendem Arm) in einer deutlich tastbaren Vertiefung

  • D

    LG 4: Unter der Dornfortsatzspitze des 2. Lumbalwirbels

  • E

    Bl 23: 1,5 Cun lateral des unteren Randes des 2. LWD

  • F

    Bl 31: Im 1. Foramen sacrale, in dessen distalem, medialem Quadranten

Antwort 14
  • A

    LG 14: Auf der dorsalen Medianlinie, unter dem Dornfortsatz des 7. Halswirbels

  • B

    Bl 13: 1,5 Cun seitlich des unteren Randes des 3. BWD. (Suchtipp: Der Patient legt seine Hand über die kontralaterale Schulter am Nackenansatz, die Mittelfingerspitze zeigt dann auf Bl 13)

  • C

    Bl 52: 3 Cun seitlich der Spitze des 2. LWD

  • D

    Bl 23: 1,5 Cun lateral des unteren Randes des 2. LWD

  • E

    LG 4: Unter der Dornfortsatzspitze des 2. Lumbalwirbels

  • F

    Gb 25: Am freien Ende der 12. Rippe (wenn man sich 1,5 Cun oberhalb des Nabels eine Horizontale denkt, schneidet diese den Punkt Gb 25)

Antwort 15
  • A

    Lu 1: 1 Cun unter der Klavikula und 6 Cun seitlich der ventralen Mediosagittallinie, in einer Höhe mit KG 21.Über eine gedachte Vertikale, die 2 Cun lateral der Mamille verläuft, findet man 1 Cun unter dem Unterrand der Klavikula den Punkt Lu 1

  • B

    Di 11: Bei rechtwinklig gebeugtem Arm, am äußersten lateralen Ende der Ellbogenquerfalt

  • C

    Lu 5: In der Mitte der Ellbogenfalte, an der radialen Seite der Bizepssehne

  • D

    Di 6: An der Außenseite des Unterarmes, 3 Cun über der Handgelenksfalte, distal vom Radiusköpfchen; (Suchtipp: Beim Kreuzen der Daumen – siehe Lu 7 – zeigt die Spitze des gestreckten Zeigefingers der oberen, an die Außenseite des Radius angelegten Hand, auf den Punkt.)

  • E

    Di 4: Etwas distal vom Winkel zwischen Metakarpale I und II, näher an Metakarpale II (gut zu tasten, da der Punkt drucksensibel ist, am besten, wenn der Daumen wie ein „L“ stark abgespreizt wird)

  • F

    Di 1: 1 Fen proximal und lateral vom äußeren (daumenseitigen) Nagelfalzwinkel des Zeigefingers

Antwort 16
  • A

    Ma 25: 2 Cun seitlich der ventralen Medianlinie in Nabelhöhe (in derselben Höhe von medial nach lateral KG 8, Ni 16, Ma 25)

  • B

    Gb 27: 3 Cun unter Gb 26, auf der Höhe der Spina iliaca anterior superior (7 Cun lateral von KG 4 [Jenn Mo 4])

  • C

    Ma 35: Bei gebeugtem Knie in einer Mulde, lateral vom Lig. patellae (der Name „Äußeres Knieauge“ zeigt die Verbindung zum Extrapunkt, EX-LE 4 „Inneres Knieauge“ in der spiegelbildlichen Mulde an der Knieinnenseite)

  • D

    Ma 36: 3 Cun unter der Patellaunterkante, distal vom „Äußeren Knieauge“ (Ma 35), zwischen den Mm. tibialis anterior und flexor digitorum communis

  • E

    Ma 40: Am Vorderrand der Fibula, 2 Cun lateral des Vorderrandes der Tibia, in der Mitte der Strecke zwischen Malleolus externus und Ma 35 am Rande des M. peronaeus

  • F

    Ma 41: In der Mitte der Fußwurzel (vordere Sprunggelenksquerfalte), am unteren Tibiarand, in einer deutlich tastbaren Vertiefung, zwischen den Sehnen der Mm. extensor hallucis longus und extensor digitorum longus

Antwort 17
  • A

    Ma 35: Bei gebeugtem Knie in einer Mulde, lateral vom Lig. patellae (der Name „Äußeres Knieauge“ zeigt die Verbindung zum Extrapunkt, EX-LE 4 „Inneres Knieauge“ in der spiegelbildlichen Mulde an der Knieinnenseite)

  • B

    Ma 40: Am Vorderrand der Fibula, 2 Cun lateral des Vorderrandes der Tibia, in der Mitte der Strecke zwischen Malleolus externus und Ma 35 am Rande des M. peronaeus

  • C

    Ma 41: In der Mitte der Fußwurzel (vordere Sprunggelenksquerfalte), am unteren Tibiarand, in einer deutlich tastbaren Vertiefung, zwischen den Sehnen der Mm. extensor hallucis longus und extensor digitorum longus

  • D

    Le 3: In einer Vertiefung, im Winkel zwischen dem 1. und 2. Metatarsale (Bifurkation der Aa. dorsalis pedis und metatarsea perforans)

  • E

    Le 1: 2 mm proximal und lateral vom kleinzehseitigen Nagelfalzwinkel der Großzehe

  • F

    MP 1: 2 mm proximal und seitlich des medialen Nagelfalzwinkels der Großzehe

Antwort 18
  • A

    Gb 29: Bei gebeugtem Oberschenkel am äußeren Ende der Inguinalfalte bzw. in der Mitte einer Verbindungslinie zwischen der Spina iliaca anterior superior und dem erhabensten Punkt des Trochanter major

  • B

    MP 13: 4 Cun lateral der vorderen Medianlinie in der Inguinalfalte in Höhe von KG 3

  • C

    Ma 30: Am oberen Schambeinrand, 2 Cun seitlich der ventralen Medianlinie, in Höhe von KG 2 und Ni 11

  • D

    Ni 11: Am Oberrand des Os pubis, 0,5 Cun (transversale Cun für Thorax und Abdomen!) neben der ventralen Medianlinie in Höhe von KG 2

  • E

    KG 2: Auf der ventralen Medianlinie, am Symphysenoberrand

  • F

    Ma 36 3 Cun unter der Patellaunterkante, distal vom „Äußeren Knieauge“ (Ma 35), zwischen den Mm. tibialis anterior und flexor digitorum communis

Antwort 19
  • A

    MP 9: An der Innenseite des Kniegelenks, in einer Vertiefung am Unterrand des Condylus medialis, in Höhe der Tuberositas tibiae (spiegelbildlich zum Punkt Gb 34 liegt auf der Innenseite ganz ähnlich der Punkt MP 9)

  • B

    Le 8: Am medialen Ende der Kniegelenksfalte, neben dem Innenrand der Tuberositas tibiae, vor der Sehne des M. semimembranosus

  • C

    Ni 10: Bei gebeugtem Knie am medialen Ende der Kniegelenksquerfalte, jedoch noch in der Kniebeuge, zwischen den Sehnen der Mm. semimembranosus und semitendinosus, in Höhe von Bl 40

  • D

    Bl 40: In der Mitte der Kniegelenksquerfalte und damit in einer meist tastbaren Vertiefung in der Mitte der Kniekehle, über der A. poplitea

  • E

    MP 6: 3 Cun (Handbreit) oberhalb der Spitze des Malleolus medialis, am Hinterrand der Tibia, 1 Cun kranial von Ni 8

  • F

    Ni 6: 1 Querfinger (0,4 Cun) direkt unter dem inneren Knöchel in einer Vertiefung, unter der ein kleiner, aber deutlicher Knochenvorsprung tastbar ist

Antwort 20
  • A

    MP 9: An der Innenseite des Kniegelenks, in einer Vertiefung am Unterrand des Condylus medialis, in Höhe der Tuberositas tibiae (spiegelbildlich zum Punkt Gb 34 liegt auf der Innenseite ganz ähnlich der Punkt MP 9)

  • B

    Le 8: Am medialen Ende der Kniegelenksfalte, neben dem Innenrand der Tuberositas tibiae, vor der Sehne des M. semimembranosus

  • C

    MP 6: 3 Cun (Handbreit) oberhalb der Spitze des Malleolus medialis, am Hinterrand der Tibia, 1 Cun kranial von Ni 8

  • D

    Ni 7: 2 Cun oberhalb des inneren Knöchels, von dessen höchster Stelle aus gerechnet, und ½ Querfinger hinter dem posterioren Tibiarand, über der A. tibialis posterior, hinter dem M. flexor digitorum longus

  • E

    Ni 3: Der Punkt liegt über dem Kalkaneus, 0,5 Cun hinter dem inneren Knöchel auf der halben Strecke zur Achillessehne in einer Vertiefung, in der man das Pulsieren der A. tibialis posterior tasten kann. Der Punkt Ni 3 auf der Innenseite liegt praktisch gegenüber von Bl 60 auf der Außenseite.

  • F

    Ni 6: 1 Querfinger (0,4 Cun) direkt unter dem inneren Knöchel in einer Vertiefung, unter der ein kleiner, aber deutlicher Knochenvorsprung tastbar ist

Antwort 21
  • A

    Gb 30: Bei stehenden Patienten etwas hinter dem vorspringenden Punkt des Trochanter major in einer Vertiefung. In Seitenlage mit gestrecktem unterem Bein, beugt man das obere Bein mit der linken Hand, tastet nun den Punkt Gb 30 hinter dem Trochanter major in einer Vertiefung, entsprechend dem Spalt des Koxofemoralgelenks.

  • B

    Gb 31: An der Außenseite des Oberschenkels, 6 Cun oberhalb der Kniegelenksfalte oder dort, wo in „Habt-acht“-(„Stillgestanden“-)Stellung, die Mittelfinger den Oberschenkel berühren

  • C

    Gb 34: In der Vertiefung, die bei gebeugtem Knie vor und unter dem Fibulaköpfchen tastbar ist

  • D

    Ma 35: Bei gebeugtem Knie in einer Mulde, lateral vom Lig. patellae (der Name „Äußeres Knieauge“ zeigt die Verbindung zum Extrapunkt, EX-LE 4 „Inneres Knieauge“ in der spiegelbildlichen Mulde an der Knieinnenseite)

  • E

    Ma 36: Drei Möglichkeiten der Lokalisation:

    • 3 Cun unter der Patellaunterkante, distal vom „Äußeren Knieauge“ (Ma 35), zwischen den Mm. tibialis anterior und flexor digitorum communis

    • 2 Querfinger unterhalb des Fibulaköpfchens und 1 Querfinger lateral der Tibiakante

    • Der Patient legt seine rechte Hand auf sein rechtes Kniegelenk so, dass die Palma manus über der Patella liegt, der Zeigefinger auf der Tibiakante, nun erreicht die Spitze seines maximal nach lateral und unten gestreckten Mittelfingers den Punkt Ma 36.

  • F

    Ma 40: Am Vorderrand der Fibula, 2 Cun lateral des Vorderrandes der Tibia, in der Mitte der Strecke zwischen Malleolus externus und Ma 35 am Rande des M. peronaeus

Antwort 22
  • A

    MP 10: 3 Cun oberhalb der Kniegelenksfalte, an der Innenseite des Oberschenkels; wenn man bei gebeugtem Knie die Handfläche der rechten Hand über das linke Knie des Patienten legt, so lokalisiert die Daumenspitze den MP 10.

  • B

    MP 9: An der Innenseite des Kniegelenks, in einer Vertiefung am Unterrand des Condylus medialis, in Höhe der Tuberositas tibiae (spiegelbildlich zum Punkt Gb 34 liegt auf der Innenseite ganz ähnlich der Punkt MP 9)

  • C

    MP 6: 3 Cun (Handbreit) oberhalb der Spitze des Malleolus medialis, am Hinterrand der Tibia, 1 Cun kranial von Ni 8

  • D

    MP 4: An der Innenseite des Fußes, am inneren Rand des Gelenks, zwischen Os metatarsale I und Os cuneiforme mediale (an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“)

  • E

    MP 3: Am inneren Fußrand, in einem Grübchen, etwas hinter dem Großzehengrundgelenk auf der Sehne des M. adductor hallucis

  • F

    MP 2: An der medialen Seite der Großzehe, in einem Grübchen, am proximalen Ende der Grundphalanx (an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“)

Antwort 23
  • A

    Bl 31: Im 1. Foramen sacrale, in dessen distalem, medialem Quadranten

  • B

    Bl 36: In der Mitte der Glutäalquerfalte (identisch mit dem Valley-Druckpunkt)

  • C

    Bl 40: In der Mitte der Kniegelenksquerfalte und damit in einer meist tastbaren Vertiefung in der Mitte der Kniekehle, über der A. poplitea

  • D

    Bl 58: 7 Cun oberhalb von Bl 60, am lateralen Rand des M. gastrocnemius, bzw. in der Mitte der Strecke zwischen äußerem Knöchel und Kniegelenksspalt, an der äußeren hinteren Seite des M. gastrocnemius.

  • E

    Bl 60: In der Mitte einer gedachten horizontalen Linie zwischen der Spitze des äußeren Knöchels und der Achillessehne bzw. in einer Vertiefung zwischen Achillessehne und äußerem Knöchel, oberhalb des Fersenbeines

  • F

    Bl 62: In einer Vertiefung, unterhalb des äußeren Knöchels, 1 Cun von der Knöchelspitze aus gemessen, an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“

Antwort 24
  • A

    Bl 40: In der Mitte der Kniegelenksquerfalte und damit in einer meist tastbaren Vertiefung in der Mitte der Kniekehle, über der A. poplitea

  • B

    Bl 58: 7 Cun oberhalb von Bl 60, am lateralen Rand des M. gastrocnemius, bzw. in der Mitte einer Linie vom äußeren Knöchel zum Kniegelenksspalt, an der äußeren hinteren Seite des M. gastrocnemius.

  • C

    Bl 60: In der Mitte einer gedachten horizontalen Linie zwischen der Spitze des äußeren Knöchels und der Achillessehne bzw. in einer Vertiefung zwischen Achillessehne und äußerem Knöchel, oberhalb des Fersenbeins

  • D

    Bl 62: In einer Vertiefung unterhalb des äußeren Knöchels, 1 Cun von der Knöchelspitze aus gemessen, an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“

  • E

    Bl 39: An der lateralen Seite der Kniegelenksfalte, 2 Cun neben Bl 40, an der Innenseite der dort deutlich tastbaren lateralen Sehne

  • F

    Ni 10: Bei gebeugtem Knie, am medialen Ende der Kniegelenksquerfalte, jedoch noch in der Kniehöhle, zwischen den Sehnen der Mm. semimembranosus und semitendinosus, in derselben Höhe wie Bl 40

Antwort 25
  • A

    Ma 35: Bei gebeugtem Knie in einer Mulde, lateral vom Lig. patellae (der Name „Äußeres Knieauge“ zeigt die Verbindung zum Extrapunkt, EX-LE 4 „Inneres Knieauge“ in der spiegelbildlichen Mulde an der Knieinnenseite)

  • B

    Bl 40: In der Mitte der Kniegelenksquerfalte und damit in einer meist tastbaren Vertiefung in der Mitte der Kniekehle, über der A. poplitea

  • C

    Gb 40: Am Fußrücken, über dem Kalkaneokuboidgelenk, am vorderen unteren Anteil des äußeren Knöchels, in einem Grübchen

  • D

    Bl 60: In der Mitte einer gedachten horizontalen Linie zwischen der Spitze des äußeren Knöchels und der Achillessehne, oder: in einer Vertiefung zwischen Achillessehne und äußerem Knöchel, oberhalb des Fersenbeins

  • E

    Bl 62: In einer Vertiefung, unterhalb des äußeren Knöchels, 1 Cun von der Knöchelspitze aus gemessen, an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“

  • F

    Gb 43: An der Vereinigung Zehe 4/5, näher an Zehe 4

Antwort 26
  • A

    Gb 31: An der Außenseite des Oberschenkels, 6 Cun oberhalb der Kniegelenksfalte bzw. dort, wo in „Habt-acht“- bzw. „Stillgestanden“-Stellung die Mittelfingerspitze den Oberschenkel berühren

  • B

    Gb 34: In der Vertiefung, die bei gebeugtem Knie vor und unter dem Fibulaköpfchen tastbar ist

  • C

    Ma 40: Am Vorderrand der Fibula, 2 Cun lateral des Vorderrandes der Tibia, in der Mitte der Strecke zwischen Malleolus externus und Ma 35 am Rande des M. peronaeus

  • D

    Gb 39: 3 Cun oberhalb des äußeren Knöchels, am Hinterrand der Fibula

  • E

    Ma 41: In der Mitte der Fußwurzel (vordere Sprunggelenksquerfalte), am unteren Tibiarand, in einer deutlich tastbaren Vertiefung, zwischen den Sehnen der Mm. extensor hallucis longus und extensor digitorum longus

  • F

    Gb 40: Am Fußrücken, über dem Kalkaneokuboidgelenk, am vorderen unteren Anteil des äußeren Knöchels, in einem Grübchen

Antwort 27
  • A

    Ma 40: Am Vorderrand der Fibula, 2 Cun lateral des Vorderrandes der Tibia, in der Mitte der Strecke zwischen Malleolus externus und Ma 35 am Rande des M. peronaeus

  • B

    Ma 41: In der Mitte der Fußwurzel (vordere Sprunggelenksquerfalte), am unteren Tibiarand, in einer deutlich tastbaren Vertiefung, zwischen den Sehnen der Mm. extensor hallucis longus und extensor digitorum longus

  • C

    Ma 42: Am höchsten Punkt des Fußrückens, knapp neben der A. dorsalis pedis, über dem Gelenk des Os naviculare mit dem Os cuneiforme 2 und 3

  • D

    Gb 41: Dorsal, im Winkel zwischen den Metakarpalia IV und V, in einer Mulde (kleine Zehe nach außen ziehen)

  • E

    Ma 44: 5 Fen oberhalb der Interdigitalfalte, zwischen den Grundgelenken der 2. und 3. Zehe, näher jenem der 2. Zehe

  • F

    Ma 45: 1 Fen proximal und lateral vom fibularen Nagelfalzwinkel der 2. Zehe

Antwort 28
  • A

    Ma 41: In der Mitte der Fußwurzel (vordere Sprunggelenksquerfalte), am unteren Tibiarand, in einer deutlich tastbaren Vertiefung, zwischen den Sehnen der Mm. extensor hallucis longus und extensor digitorum longus

  • B

    Le 3: In einer Vertiefung im Winkel zwischen dem 1. und 2. Metatarsale (Bifurkation der Aa. dorsalis pedis und metatarsea perforans)

  • C

    Gb 41: Dorsal, im Winkel zwischen den Metakarpalia IV und V, in einer Mulde (kleine Zehe nach außen ziehen)

  • D

    Le 2: In der interdigitalen Hautfalte zwischen der 1. und 2. Zehe, am lateralen Ende des Großzehengrundgelenks

  • E

    Gb 43: An der Vereinigung der 4. und 5. Zehe, im Spatium interdigitale, näher dem Metatarsophalangealgelenk der 4. Zehe

  • F

    Ma 45: 1 Fen proximal und lateral vom fibularen Nagelfalzwinkel der 2. Zehe

Antwort 29
  • A

    Gb 43: An der Vereinigung der 4. und 5. Zehe, im Spatium interdigitale, näher dem Metatarsophalangealgelenk der 4. Zehe

  • B

    MP 1: 2 mm proximal und seitlich des medialen Nagelfalzwinkels der Großzehe

  • C

    Le 1: 2 mm proximal und lateral vom kleinzehseitigen Nagelfalzwinkel der Großzehe

  • D

    Ma 45: 1 Fen proximal und lateral vom fibularen Nagelfalzwinkel der 2. Zehe

  • E

    Gb 44: 1 Fen proximal und lateral vom äußeren Nagelfalzwinkel der 4. Zehe

  • F

    Bl 67: 1 Fen proximal und lateral vom äußeren Nagelfalzwinkel der kleinen Zehe

Antwort 30
  • A

    Bl 60: In der Mitte einer gedachten horizontalen Linie zwischen der Spitze des äußeren Knöchels und der Achillessehne bzw. in einer Vertiefung zwischen Achillessehne und äußerem Knöchel, oberhalb des Fersenbeins

  • B

    Gb 40: Am Fußrücken, über dem Kalkaneokuboidgelenk, am vorderen unteren Anteil des äußeren Knöchels, in einem Grübchen

  • C

    Bl 62: In einer Vertiefung, unterhalb des äußeren Knöchels, 1 Cun von der Knöchelspitze aus gemessen, an der „Grenze zwischen rotem und weißem Fleisch“

  • D

    Bl 64: Am äußeren Fußrand, hinter der proximalen Tuberositas des Os metacarpale V

  • E

    Gb 41: Dorsal, im Winkel zwischen den Metakarpalia IV und V, in einer Mulde (kleine Zehe nach außen ziehen)

  • F

    Bl 67: 1 Fen proximal und lateral vom äußeren Nagelfalzwinkel der kleinen Zehe

Prüfungsfragen zum Verständnis der klassischen Akupunktur

Frage 1: Welche Zuordnung ist richtig?
  • a.

    Zungenspitze – Niere

  • b.

    Zungenmitte – Milz und Magen

  • c.

    Zungenrand – Leber und Gallenblase

  • d.

    Zungenwurzel – Herz

  • e.

    Die Antworten b und c sind richtig.

Frage 2: Welche Hinweise (allgemein oder im Hinblick auf pathogene Faktoren) erhalten Sie bei folgendem Zungenbefund: purpurrote Färbung, Steifigkeit mit Abweichung nach links sowie Gedunsenheit des Zungenkörpers?
  • a.

    Wind

  • b.

    Schleim

  • c.

    Feuer

  • d.

    Achtung: erhöhte Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Apoplex

  • e.

    Alle oben genannten Punkte treffen zu.

Frage 3: Sie finden bei einem Patienten bei der Inspektion der Zunge folgenden Befund: roter Zungenkörper mit dickem gelbem Belag. Welche Aussage ist richtig?
  • a.

    Der Patient könnte an einer Pneumonie leiden.

  • b.

    Es handelt sich um ein Fülle-Zeichen

  • c.

    Es handelt sich um ein Hitze-Zeichen.

  • d.

    Es handelt sich um eine schwere Erkrankung.

  • e.

    Alle Antworten sind richtig

Frage 4: Welche Zuordnung der Zustimmungs-Punkte und deren Lokalisation ist korrekt?
  • a.

    Lunge – Bl 12–1,5 Cun lat. Dornfortsatz Th 2

  • b.

    Leber – Bl 18–1,5 Cun lat. Dornfortsatz Th 9

  • c.

    Milz – Bl 21–1,5 Cun lat. Dornfortsatz Th 12

  • d.

    Niere – Bl 23–1,5 Cun lat. Dornfortsatz L 4

  • e.

    Alle Antworten sind falsch.

Frage 5: Welche der genannten ist eine äußere Erkrankung?
  • a.

    Chronische Diarrhö

  • b.

    Obstipation

  • c.

    Fazialisparese

  • d.

    Schlafstörung

Frage 6: Welcher Punkt ist der Meisterpunkt für den Knochen?
  • a.

    Bl 12

  • b.

    Gb 34

  • c.

    Bl 11

  • d.

    Gb 39

  • e.

    KG 12

Frage 7: Der Akupunkturpunkt Lunge 9 ist der Meisterpunkt für
  • a.

    Muskeln

  • b.

    Atmungsorgane

  • c.

    Knochenmark

  • d.

    Blutgefäße

Frage 8: Um das Yang im Körper zu stärken, sind folgende Therapieprinzipien möglich:
  • a.

    Nadelung von Akupunkturpunkten des LG-Meridians entgegen der Meridianrichtung

  • b.

    Nadelung von Akupunkturpunkten des LG-Meridians in der Meridianrichtung

  • c.

    Nadelung von Ni 3

  • d.

    Nadelung von Ni 6

  • e.

    Nadelung von KG 3

Frage 9: Welcher der folgenden Punkte ist bei aufsteigendem Leber-Yang angezeigt?
  • a.

    Bl 17

  • b.

    LG 4

  • c.

    KG 17

  • d.

    Le 2

  • e.

    Le 13

Frage 10: Der Punkt MP 6 ist ein sogenannter Kreuzungspunkt.
  • a.

    Es kreuzen die Meridiane MP/Gb/Bl.

  • b.

    Es kreuzen die Meridiane MP/Ma/Ni.

  • c.

    Es kreuzen die Meridiane MP/Bl/Le.

  • d.

    Es kreuzen die Meridiane MP/Ni/Le.

  • e.

    Alle Antworten sind falsch.

Frage 11: Welcher Akupunkturpunkt ist der wichtigste Punkt um Schleim auszuleiten?
  • a.

    MP 6

  • b.

    MP 10

  • c.

    Ni 3

  • d.

    Ma 40

  • e.

    Keine Antwort ist richtig.

Frage 12: Welcher der folgenden Punkte ist der Mu-Punkt (Alarmpunkt) der Leber?
  • a.

    Le 13

  • b.

    Le 14

  • c.

    KG 17

  • d.

    Gb 25

  • e.

    Le 3

Frage 13: Welches Organ ist die Mutter des Herzens (Mutter-Sohn-Regel)?
  • a.

    Niere

  • b.

    Lunge

  • c.

    Dünndarm

  • d.

    Leber

  • e.

    KS

Frage 14: Welche Störungsmuster im Fließen des Qi sind bekannt?
  • a.

    Stagnation von Qi in den Meridianen

  • b.

    Fülle von Qi in den Organen

  • c.

    Schwäche von Qi in den Organen

  • d.

    Gegenläufige Richtung von Qi beim Verlassen des zugehörigen Organs („Rebellion“)

  • e.

    Alle Antworten sind richtig.

Frage 15: Ihr Patient klagt über Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen und Singultus. Bei welchem der folgenden Organe liegt ein rebellierendes Qi (umgekehrte Flussrichtung des Qi) vor?
  • a.

    Milz

  • b.

    Magen

  • c.

    Dünndarm

  • d.

    Leber

  • e.

    Lunge

Frage 16: Das Qi welcher Organe fließt physiologisch nach oben?
  • a.

    Lunge

  • b.

    Milz

  • c.

    Magen

  • d.

    Alle Antworten sind falsch.

Frage 17: Welche der Behandlungsmöglichkeiten des Ursprungs-Qi ist richtig?
  • a.

    Nadeln der Quellpunkte der 12 Leitbahnen und evtl. der Kardinalpunkte

  • b.

    Akupunktur besonderer Punkte des KG, z. B. KG 6

  • c.

    Akupunktur und/oder Moxibustion auf LG 4 (Ursprungsort des Ursprungs-Qi)

  • d.

    Alle oben genannten Aussagen sind richtig.

Frage 18: Das Syndrom welches Meridians wird hier dargestellt: Schmerzen im Nacken und im Ellbogen, steifer Nacken, Schmerz entlang der lateralen Seite von Arm und Skapula?
  • a.

    Blase

  • b.

    Leber

  • c.

    Dickdarm

  • d.

    Dünndarm

  • e.

    Niere

Frage 19: Welche Punkte eignen sich besonders um Wind auszuleiten?
  • a.

    Gb 20

  • b.

    Gb 41 „Wind im Wind“

  • c.

    3E 5

  • d.

    Gb 31

  • e.

    Alle Antworten sind richtig.

Frage 20: Welcher Akupunkturpunkt stärkt besonders den oberen Erwärmer?
  • a.

    3E 3

  • b.

    KG 17

  • c.

    KS 7

  • d.

    KG 12

Frage 21: Welche Aussage zum LG-Meridian ist zutreffend?
  • a.

    Flussrichtung von kaudal nach kranial

  • b.

    Dü 3 ist der Einschaltpunkt

  • c.

    Häufig bei Lumbalgien verwendet

  • d.

    Tonisiert das Yang

  • e.

    Alle oben genannten Punkte sind richtig.

Frage 22: Sie finden bei Ihrem Patienten eine Nieren-Yin-Schwäche. Welche Punktkombination bevorzugen Sie?
  • a.

    Bl 23, LG 4, He 7

  • b.

    Bl 13, Lu 7, Lu 5

  • c.

    Bl 15, He 7, KG 6

  • d.

    Ni 3, Ni 6, MP 6

  • e.

    Ni 7, MP 10, Bl 11

Frage 23: Welche Aussage zum Organsystem Lunge ist richtig?
  • a.

    Das gekoppelte Organ ist die Niere.

  • b.

    Zorn ist die korrespondierende emotionale Qualität.

  • c.

    Der gesamte Respirationstrakt (Nasen-Rachen-Raum, Trachea oder Bronchien) werden zum Organsystem Lunge gerechnet.

  • d.

    Bl 11 ist der zugehörige Zustimmungs-Punkt.

  • e.

    Sehnen und Bänder werden zum Funktionskreis der Lunge gerechnet.

Frage 24: Welche Aussage ist richtig?
  • a.

    Bl 10 ist ein wirksamer Punkt bei seitlichen Kopfschmerzen.

  • b.

    Gb 20 kann allgemein bei Kopfschmerz sowie zur Ausleitung von Wind verwendet werden.

  • c.

    Der Lungenmeridian ist ein Yin-Meridian und verläuft daher nur auf der linken Seite.

  • d.

    Ein Cun entspricht 2 Querfinger.

  • e.

    KS 6 ist ein wirksamer Punkt bei Übelkeit und Erbrechen, weil die Stimulation an diesem Punkt die Qi-Flussrichtung des Magens nach oben wiederherstellt.

Frage 25: Welche Aussage zum Milz-Qi-Mangel ist richtig?
  • a.

    Schreckhaftigkeit und Infertilität sind typische Kardinalsymptome eines Milz-Qi-Mangels.

  • b.

    Typischerweise geht ein Milz-Qi-Mangel mit einer muskulären Verspannungssymptomatik einher.

  • c.

    Ein blasser gedunsener Zungenkörper mit Zahneindrücken ist typisch für einen Milz-Qi-Mangel.

  • d.

    Ein Milz-Qi-Mangel führt typischerweise zu Senkungsbeschwerden wie z. B. Uterus prolaps.

  • e.

    Die Antworten C und D sind richtig.

Frage 26: Eine chronische Bronchitis geht mit starker Verschleimung und Hitzegefühl einher. Welche der folgenden Punktkombinationen halten Sie für wirkungsvoll?
  • a.

    Lu 2 – Ni 3 – Bl 11 – KG 6

  • b.

    Moxibustion an Di 11 – Di 4 – LG 20 – Bl 13

  • c.

    Di 4 – Ma 44 – Bl 23 – Di 20

  • d.

    Di 4 – KG 6 – Di 20

  • e.

    Ma 40 – Lu 7 – KG 17 – Bl 13

Frage 27: Welche der folgenden ätiologischen Faktoren können zu einer Schwächung der Nieren führen?
  • a.

    Emotionen (Furcht/Schrecken)

  • b.

    Chronische Grunderkrankung

  • c.

    Anhaltende physische Überlastung

  • d.

    Anhaltende psychische Überlastung

  • e.

    Alle Aussagen sind richtig.

Frage 28: Welche Indikationen halten Sie für den Punkt He 7 für richtig?
  • a.

    Angstzustände, Tachykardie, Einschlafstörungen

  • b.

    Trockene Augen, Neigung zu Wutausbrüchen, Taubheitsgefühl in den Beinen

  • c.

    Stoffwechselstörungen, leise Stimme, chronische Rhinitis

  • d.

    Apikaler Kopfschmerz, hypochondrialer Schmerz

  • e.

    Die Aussagen A, C und D sind richtig.

Frage 29: Es gibt Akupunkturpunkte mit spezifischer Wirkung. Welche Zuordnung ist nicht korrekt?
  • a.

    Singultus – KS 6

  • b.

    Kreislaufkollaps – LG 26

  • c.

    Analgesie – Di 4

  • d.

    Angst, Nervosität – He 7

  • e.

    Globusgefühl – Ni 1

Frage 30: Welche Aussage zum Akupunkturpunkt Le 3 ist falsch?
  • a.

    Le 3 liegt zwischen dem 1. und 2. Os metatarsale in einer Vertiefung.

  • b.

    Le 3 wirkt als Quellpunkt regulierend auf den Leber-Qi-Fluss.

  • c.

    Le 3 kann bei Migräne, Augenerkrankungen oder psychischen Erregungszuständen verwendet werden.

  • d.

    Le 3 ist ventraler Mu-Alarmpunkt bei Lebererkrankungen.

  • e.

    Le 3 dämpft Leber-Feuer.

Antworten „Verständnis der klassischen Akupunktur“

Antwort 1 e
Antwort 2 e
Antwort 3 e
Antwort 4 b
Antwort 5 c
Antwort 6 c
Antwort 7 d
Antwort 8 b
Antwort 9 d
Antwort 10 d
Antwort 11 d
Antwort 12 b
Antwort 13 d
Antwort 14 e
Antwort 15 b
Antwort 16 b
Antwort 17 d
Antwort 18 d
Antwort 19 e
Antwort 20 b
Antwort 21 e
Antwort 22 d
Antwort 23 c
Antwort 24 b
Antwort 25 e
Antwort 26 e
Antwort 27 e
Antwort 28 a
Antwort 29 e
Antwort 30 d

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